Archive for the 'Internet' Category

17
Feb
11

Why Most Facebook Marketing Doesn’t Work

  • Why Most Facebook Marketing Doesn’t Work

    does a youth-oriented clothing brand really need to validate that it is 16 to 25 year-old women that are engaging with the brand?

    tags: facebook marketing news:y2011m02

    • does a youth-oriented clothing brand really need to validate that it is 16 to 25 year-old women that are engaging with the brand?
    • It’s got to look good, and be on brand. In the early days of Facebook, a brand could put up a basic presence with some turnkey apps, and users accepted that. Now that Facebook is all grown up, a brand presence needs to be on par with its website. Facebook users are savvy and will judge your brand in comparison to the best they’ve seen.

    • logistical nightmare
    • iFrame tabs in pages, an existing e-commerce site can be skinned to fit in a 520-pixel-wide Facebook Fan Page
  • Why Most Facebook Marketing Doesn’t Work

    tags: facebook marketing news:y2011m02

    • There should only be one engagement feature per tab.
    • Even clothing brands can’t pull this off.
    • If you must run a photo or video Facebook campaign, the best way to do it is actually NOT in an app.
    • Then have users get their friends to Like the photos or videos
21
May
10

Twitter

Enhanced by Zemanta
04
Dec
09

wie die #unibrennt

die twitter-nachrichtenversorgung der ersten woche der oesterreichischen studierendenproteste ist ein wenig abgerissen, wodurch vielleicht der eindruck entstehen konnte, die bewegung waere im abflauen.

die verfuegbarkeit von real-time information ist ein ganz wichtiges element der bewegung

fuer den starken eindruck , die vermittlung der energie und  die moeglichkeit der kurzfristigen mobilisierung ist es vorteilhaft, wenn das allgemeine twittern wieder zunimmt

in mehreren gespraechen habe ich festgestellt, dass manche gar nicht twittern, manche angeben ‘keine zeit’ dafuer zu haben, manche einfach nur damit nachgelassen haben weil sie neue nachrichtenquellen gefunden oder erzeugt haben.

ich glaube, dass der twitterstrom die wichtigste informationsversorgung fuer diese bewegung darstellt, und neben allen anderen jedenfalls wieder in schwung kommen sollte. diese nachrichtenquelle kann ausserdem nicht wirklich leicht ‘geraeumt’ werden.

1 minute fuer die Praesentation

1 minute fuer das Dokument

ggf 3 minuten fuer twitter account anlegen

wenn eine twitter nachricht nicht eilig ist: um 13:00 oder 17:00 (AT) senden. es kommt dadurch zu einem erwartbaren ueberblick fuer alle, die nicht staendig ‘am ball’ sein koennen.

zum weitersagen braucht es keinen twitter account: weitersagen! ;)

08
Jul
09

Twitter war ein soziales Netzwerk.

jana,

Dein beitrag scheint mir nur die frage weiter auszubreiten, und zaehlt phaenomene auf, bietet aber keine antwort. der sinn der quantifizierung ist es, die naemlichen antworten konkret zu finden, z.b., dass @aplusk absolut irrelevant ist, ‘Schlüssel zum Erfolg von Twitter: Verfolgt man die alltäglichen kleinen Erlebnisse oder Einfälle eines Menschen über einen längeren Zeitraum, so erfährt man sehr viel über dessen Persönlichkeit und Interessen.’ entweder unwichtig, wenn nicht ueberhaupt falsch ist.

Twitter ist sozusagen anfänglich kalt und wird mit der nutzung für den user immer ‘heißer’.
bin mir nicht sicher, wo der sinn einer quantifizierung wäre, bzw. ob es überhaupt möglich ist zu sagen: jetzt findet konfrontation mit dem system, jetzt mit anderen usern statt. natürlich ist die erste konfrontation die mit twitter / dem twittersystem selbst, siehe auch:
http://www.slideshare.net/anaj/twitter-research-der-initiationsrit

twitter ist gleich kalt wie telefon, wenn es als fuer ‘gespraeche’ unter ‘freunden’ verwendet wird.

twitter, als urspruenglich erfolgreiches SMS gruppenversandsystem, ist aehnlich waermer, wie eine konferenzschaltung via telefon.

twitter als ‘werbeplakat’, als ‘firehose’ – hier ist kein sinnvoller vergleich zum telefon mehr moeglich.

twitter als ‘gedaechtnis’ ist ueberhaupt kein medium, sondern infrastruktur. (ich will der medientheorie twitter nicht wirklich wegnehmen, aber wenn sie beleidigt sein wollte, dann kuemmerte mich das so viel wie paris hiltons wohlergehen – twitter gehoert laengst der ‘informatik’ ;) )

twitter als kontrahent, der durchsucht werden kann, entfuehrt einen in einen prozess, der voellig kalt beginnt – das gegenueber eines menschen ist manchmal gar kein mensch sondern ein programm, fuer seine ‘zufallstreffer’ muss aber jeder selbst sorgen – und voellig heiss enden kann. tweettabs oder twitterfall schauen, in etwa – da spuert man foermlich, was mit ‘heiss’ gemeint ist: zu heiss, um selbst richtunggebend wirken zu koennen – hier ist mcluhans kultureller einfluss. im vergleich zu twitters hotness steigen alle anderen medien aus.

twitter ist also mit sich selbst in seinen anwendungsmoeglichkeiten vielfaeltiger vergleichbar als andere medien, nur untereinander, oder als symbiotische formen (fernsehen+telefon: homeshopping).

waehrend der kalte modus vereinfachungen zu anderen medien in kalter form aufweist, ist die heisse erscheinungsform der eigentlich wichtigere, gigantische entwicklungsschritt. so gelesen, macht es sinn, die quantitativen und qualitativen charakteristiken genauer zu betrachten: man versaeumt sonst das beste. es steht natuerlich jedem frei, sich auf unwichtiges zu konzentrieren.

zum initiationsritus ist zu bemerken: du hast nur deinen beschrieben, und extrapolierst auf ‘die meisten’. die perspektive, dass der initiationsritus selbst einer entwicklung unterliegt, moechte ich aufzeigen.

so wie der erstkontakt mit dem ‘internet’ generell mit einem PC beginnt und jetzt von ‘Mobiles’ abgeloest wird, so begann der erstkontakt mit twitter – als interaktionspartner, nicht zur anmeldung – frueher auf dem SMS-faehigen system, wurde vom (teils mobilen) web- sowie desktop-applikationen abgeloest, und entwickelt sich dorthin, dass ueberhaupt nicht mehr mit twitter direkt interagiert wird. es ist nur eine bilanzierende vermutung, aber der haeufigste kontakt eines ‘konsumenten’ mit twitter findet insofern statt, als er die vielfaeltig gestreuten tweets anderer auffindet, die # und @ konventionen nicht auf twitter erfunden wurden, sich aber durch twitter zu generalisierten symbolen entwickelt haben, die von vielen schnell verstanden werden koennen (wo esperanto nie hinkam), und CNN von twitter ablesen muss, was du am 7.5. natuerlich noch nicht wissen konntest, aber prognostizierbar war, wenn man die evolutionaere entwicklung von IRC, z.b. waehrend der jugoslawienkrise, als analogie erkannt haette.

das erklaert vielleicht auch, warum manche so blind herumtapsen, und warum so viel blabla von web20 und social networks nervt: twitter ist zwar ein social network system, es ist aber nicht seine wichtigste eigenschaft.

nach deiner definition von Social Web, als ‘ein Netzwerk von Usern, den Webseiten, auf denen sie Profile angelegt haben und den vielgestaltigen Inhalten und Interaktionen, die sie auf und zwischen diesen austauschen’ ist die verwechslung mit twitter fast zwingend, denn die meisten user haben, genau wie du anmerkst, einen account mit einem einzigen tweet und sind somit vernachlaessigbar in relation zu der menge an konsumenten, die nie einen account hatten. aus #swineflu haettest du diesen schluss bereits ziehen koennen.

Bei vollstaendiger betrachtung greift auch dein kommentar ‘In diesem Sinne gilt das Label ‘eiskalt’ so recht nur für die Einstiegsphase der Twitternutzung.’ falsch, die einschraenkung auf die einstiegsphase ist nicht richtig, wenn du nur mal deine eigenen tweets ansiehst.

wer das erkennt kann auch twitters juengere schwestern tweetmeme oder friendfeed beurteilen, ‘the conversation left the blogosphere‘ belaecheln, und rechtzeitig seine google aktien verkaufen ;)

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  • @martin … man muss es nicht tun, ums verstehen zu koennen.
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