nice mag,
read ‘Refactoring Your Wetware: Rewire Your Brain to Get More Great Ideas’. while ideas are useless without the ability to execute, the article is a fine read.
nice mag,
read ‘Refactoring Your Wetware: Rewire Your Brain to Get More Great Ideas’. while ideas are useless without the ability to execute, the article is a fine read.
TED University in Long Beach, Tom Wujec talks about how the brain creates meaning and how we can take advantage of that. In the end Wujec suggests we use images in three ways: (1) Use images to clarify ideas. (2) Use images to create engagement with your ideas. (3) Use images to augment memory with persistent and evolving views.
bin da auf eine interessante datenquelle gestossen, leider funktioniert das system fuer mich momentan nicht
Fragen dazu sammle ich hier: http://groups.diigo.com/group/argumentation_ag_wien/content/tag/unidata
das alte denken hat ausgedient.
ausgerechnet ein bildungsprotest kann nicht von einer unkultivierten meute vorgetragen werden. es ist zwar erwiesen, dass sich ein stabiles system aus instabilen bauteilen zusammensetzen laesst – um diese dynamische stabilitaet in einem komplexen umfeld zu erzielen braucht es allerdings ein bestimmtes wissen bei einer anzahl von beteiligten.
Für die sich anbahnenden Herausforderungen haben wir neue hocheffektive Lösungen, die für herkömmliches Denken jedoch unglaubwürdig wie Wunder erscheinen. So wie man aber Pferdekutschen nicht mit Autos und alte Telefone nicht mit Handies vergleichen kann, lassen sich alte und neue Lösungen für die Krise nicht vergleichen. Die neuen Lösungen funktionieren auf einer höheren Ebene der Wirksamkeit, weil sie auf ganz anderen Gesetzmässigkeiten beruhen.
bevor die bewegung an einem punkt ankommen sein wird, der wie zitiert beschreibbar ist, muss dieses wissen geortet, vermittelt und besser vermittelbar gemacht werden. dieses wissen muss die gesamte bewegung ausreichend durchdringen, sonst ist sie zum scheitern verurteilt.
ich habe gestern begonnen, den teil des noetigen wissens, der mir bekannt ist, im rahmen von miniatur-workshops von circa 20 minuten in einem vorerst sehr kleinen und von mir ausgewaehlten personenkreis weiterzugeben – ein interessantes lernerlebnis, vor allem fuer mich selbst.
gar nicht.
weil es unter den bedingungen der art der berichterstattung,
welche zugelassen wurde,
nicht moeglich ist,
forderungen dergestalt zu formulieren,
dass keine verzerrte darstellung erfolgen kann.
waere z.b. eine forderung nach Veranstaltungsunterstuetzung, bestehend aus Honorar fuer Vortragende, Catering, andere Spesen – eine durchaus alltaegliche auflistung -
so ist leider abzusehen, dass eine Schlagzeile der Art ‘Studenten wollen sich nun verkoestigen lassen’ nicht verhinderbar waere.
verfaelschende auszugsweise zitate kaemen zwangslaeufig zum einsatz.
forderung nach ‘vortrag unter den ueblichen bedingungen’ ist nicht konkret genug; nicht jeder hat verstaendnis dafuer, dass ein paar schalen frischobst selbstredend inkludiert zu sein haben.
exit a
die forderungen werden vorgeschlagen von team blau, team orange akzeptiert diese forderungen als die ‘ihren’, sobald es damit einverstanden ist.
exit b
team blau beteiligt sich an der gestaltungsarbeit von team orange; der prozess ist schliesslich offen. sobald team blau durch seine mitarbeit ein position erarbeitet hat, die es anderseitig als kontrahent akzeptieren kann, ist das problem geloest. ein weg ohne harte konfrontation, der konflikt muss nicht bis zum letzten ausgefochten werden. der moegliche gesichtsverlust muesste nicht staendig beruecksichtigt werden, ein aufatmen ist moeglich.
die twitter-nachrichtenversorgung der ersten woche der oesterreichischen studierendenproteste ist ein wenig abgerissen, wodurch vielleicht der eindruck entstehen konnte, die bewegung waere im abflauen.
die verfuegbarkeit von real-time information ist ein ganz wichtiges element der bewegung
fuer den starken eindruck , die vermittlung der energie und die moeglichkeit der kurzfristigen mobilisierung ist es vorteilhaft, wenn das allgemeine twittern wieder zunimmt
in mehreren gespraechen habe ich festgestellt, dass manche gar nicht twittern, manche angeben ‘keine zeit’ dafuer zu haben, manche einfach nur damit nachgelassen haben weil sie neue nachrichtenquellen gefunden oder erzeugt haben.
ich glaube, dass der twitterstrom die wichtigste informationsversorgung fuer diese bewegung darstellt, und neben allen anderen jedenfalls wieder in schwung kommen sollte. diese nachrichtenquelle kann ausserdem nicht wirklich leicht ‘geraeumt’ werden.
1 minute fuer die Praesentation
1 minute fuer das Dokument
ggf 3 minuten fuer twitter account anlegen
wenn eine twitter nachricht nicht eilig ist: um 13:00 oder 17:00 (AT) senden. es kommt dadurch zu einem erwartbaren ueberblick fuer alle, die nicht staendig ‘am ball’ sein koennen.
zum weitersagen braucht es keinen twitter account: weitersagen!